SPREE ECKE HAVEL

Implantologie · Berlin Spandau

Knochenaufbau für Zahnimplantate in Berlin-Spandau

„Dafür ist zu wenig Knochen da." Diesen Satz hören manche Patienten – und denken, ein Implantat sei damit vom Tisch. Ist es in den allermeisten Fällen nicht. Ein Knochenaufbau schafft genau das Volumen, das fehlt, und macht den festen Zahnersatz doch möglich.

Beratungsgespräch zum Knochenaufbau vor einer Implantation in einer Zahnarztpraxis in Berlin-Spandau

In der Praxis Spree Ecke Havel in Berlin-Spandau planen und führen wir den Knochenaufbau selbst durch – abgestimmt auf das Implantat, das später hineinkommt. So greifen Vorbereitung und Implantation nahtlos ineinander, ohne Umweg über eine andere Praxis.

Wurde Ihnen gesagt, der Knochen reiche nicht? Lassen Sie in einer 3D-gestützten Beratung klären, welcher Weg zum Implantat für Sie offensteht.

Termin vereinbaren

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Implantat trotz wenig Knochender Aufbau schafft die nötige Substanz.
  • Stabile Grundlagedas Implantat sitzt fest und langlebig.
  • Verträgliche Materialienkörpereigener Knochen oder bewährtes Ersatzmaterial.
  • Oft in einem Eingriffbei kleineren Defekten zusammen mit der Implantation.
  • Aus einer HandAufbau und Implantation in einer Praxis, exakt aufeinander abgestimmt.
  • 3D-geplantdas fehlende Volumen wird vorab millimetergenau ausgemessen.

Warum Knochenaufbau bei Spree Ecke Havel?

Der entscheidende Vorteil liegt in der Durchgängigkeit: Wer den Knochen aufbaut, kennt das Implantat, das später hineinkommt. Bei uns bleibt beides in einer Hand, geplant von Norman Jacob, Zahnarzt für Ästhetische Zahnmedizin und Implantologie. Sie müssen nicht zwischen Chirurg und Zahnarzt pendeln, und die Vorbereitung passt exakt zum Ziel.

Dazu kommt die dreidimensionale Planung: Bevor irgendetwas geschieht, sehen wir genau, wo und wie viel Knochen fehlt. Das macht den Aufbau vorhersehbar und so schonend wie möglich.

Warum überhaupt Knochen aufbauen?

Der Kieferknochen lebt vom Druck, den die Zähne beim Kauen auf ihn ausüben. Fehlt ein Zahn über längere Zeit, fehlt dieser Reiz – und der Knochen bildet sich an dieser Stelle zurück, in der Höhe wie in der Breite. Auch eine ausgeprägte Parodontitis oder eine länger zurückliegende Zahnentfernung können dazu führen, dass für ein Implantat schlicht nicht genug Substanz übrig ist.

Ein Implantat braucht aber festen Halt ringsum, um zuverlässig einzuwachsen und Belastung zu tragen. Der Knochenaufbau stellt dieses Fundament wieder her. Er ist damit kein Selbstzweck, sondern der Schritt, der ein stabiles, langlebiges Implantat erst ermöglicht.

In Schritten zum tragfähigen Kiefer

013D-DiagnostikWir vermessen den Knochen dreidimensional und sehen, wo und wie viel Volumen fehlt.
02PlanungAuf dieser Grundlage legen wir Verfahren und Material fest und entscheiden, ob Aufbau und Implantation zusammen möglich sind.
03AufbauDas fehlende Volumen wird meist in örtlicher Betäubung ergänzt und der Bereich vernäht.
04EinheilenDer Knochen durchbaut das Material und wird tragfähig; danach folgt – oder begleitet – das Implantat.

Ihr Weg zum stabilen Implantat beginnt mit einem Blick auf den Knochen.

Termin vereinbaren

Welches Material wird verwendet?

Für den Aufbau kommen je nach Situation körpereigener Knochen, Knochenersatzmaterial oder eine Kombination zum Einsatz. Körpereigener Knochen wächst besonders zuverlässig ein, erfordert aber eine zweite kleine Entnahmestelle. Knochenersatzmaterialien sind gut verträglich und vermeiden diese zusätzliche Stelle. Welches Material passt, hängt vom Umfang des Defekts und von Ihrer individuellen Situation ab.

Sonderfall Oberkiefer: der Sinuslift

Im hinteren Oberkiefer liegt die Kieferhöhle dem Knochen oft so nah, dass nach oben kaum Höhe für ein Implantat bleibt. Hier hilft ein besonderes Verfahren, der Sinuslift: Dabei wird der Boden der Kieferhöhle vorsichtig angehoben und der entstandene Raum mit Aufbaumaterial gefüllt. So entsteht die nötige Höhe für ein stabiles Implantat.

Wie verläuft die Heilung?

In den ersten Tagen nach dem Eingriff sind eine Schwellung und ein Wundschmerz normal; beides klingt in der Regel innerhalb weniger Tage ab. Wichtig ist Schonung in dieser Phase, Verzicht aufs Rauchen und eine gute Wundpflege.

Sobald der aufgebaute Knochen tragfähig ist, kann das Zahnimplantat gesetzt werden – falls das nicht ohnehin in einer Sitzung geschehen ist.

Häufige Fragen

Ist ein Knochenaufbau immer nötig vor einem Implantat?

Nein. Viele Implantate lassen sich ohne Aufbau setzen. Nötig wird er nur, wenn der Knochen in Höhe oder Breite nicht ausreicht. Ob das bei Ihnen der Fall ist, zeigt die 3D-Diagnostik in der Beratung.

Wie lange dauert es, bis der aufgebaute Knochen belastbar ist?

Je nach Umfang vergehen einige Monate, bis der Knochen das Aufbaumaterial durchbaut hat und ein Implantat tragen kann. Bei kleinen Aufbauten in derselben Sitzung wie die Implantation entfällt diese gesonderte Wartezeit teilweise.

Tut ein Knochenaufbau weh?

Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung. In den Tagen danach sind ein Wundschmerz und eine Schwellung normal und lassen sich mit den empfohlenen Mitteln gut lindern. Sie klingen meist innerhalb weniger Tage ab.

Was kostet ein Knochenaufbau?

Die Kosten hängen vom Umfang und vom verwendeten Material ab und werden nach der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) abgerechnet. In der Beratung erhalten Sie einen Heil- und Kostenplan, der den Aufbau zusammen mit der geplanten Implantation abbildet.


Der Weg zum Implantat ist näher, als Sie denken

Auch wenn Ihnen schon einmal gesagt wurde, der Knochen reiche nicht: Ein Knochenaufbau öffnet in den meisten Fällen den Weg zum festen Zahnersatz. In der Praxis Spree Ecke Havel in Berlin-Spandau klären wir das 3D-gestützt und ehrlich.

Termin vereinbaren


Über den Autor: Norman Jacob ist Zahnarzt für Ästhetische Zahnmedizin & Implantologie bei Spree Ecke Havel in Berlin-Spandau.

Dieser Text dient der allgemeinen Patienteninformation und ersetzt keine persönliche Untersuchung oder Beratung.