In der Praxis Spree Ecke Havel in Berlin-Spandau planen wir Ihre Prothese mit Blick auf guten Sitz und ein natürliches Aussehen – von der Teilprothese bei einigen Lücken bis zur festsitzend verankerten Versorgung bei zahnlosem Kiefer.
Norman JacobZahnarztWelche Arten von Prothesen gibt es?
Eine Zahnprothese ist herausnehmbarer Zahnersatz, der mehrere oder alle Zähne eines Kiefers ersetzt. Bei einer Teilprothese sind noch eigene Zähne vorhanden, an denen die Prothese Halt findet; sie schließt die verbliebenen Lücken. Eine Vollprothese versorgt einen komplett zahnlosen Kiefer.
Beide lassen sich durch Implantate aufwerten: Schon wenige Implantate geben einer Prothese einen festen, sicheren Halt, sodass sie nicht mehr nur auf dem Kiefer aufliegt. Das ist für viele der entscheidende Unterschied im Alltag.
Das Problem mit dem Halt – und die Lösung
Der häufigste Frust mit Prothesen ist der Halt, besonders im Unterkiefer: Die Prothese liegt locker auf, rutscht beim Essen oder beim Sprechen. Eine herkömmliche Vollprothese hält vor allem durch Saugwirkung, und die ist nicht immer zuverlässig.
Hier setzt die implantatgetragene Lösung an. Wenige Zahnimplantate dienen als Anker, auf denen die Prothese sicher einrastet. Sie bleibt herausnehmbar für die Reinigung, sitzt aber beim Tragen fest. Wer eine ständig wackelnde Prothese hinnimmt, verzichtet unnötig auf Lebensqualität – dabei lässt sich oft etwas tun.
Wie entsteht Ihre Prothese?
Eingewöhnung: ehrlich gesagt
Eine neue Prothese fühlt sich in den ersten Tagen ungewohnt an. Das Sprechen braucht etwas Übung, das Kauen auch. Das überrascht viele – legt sich aber meist nach kurzer Zeit, wenn die Prothese gut sitzt. Kleine Druckstellen am Anfang sind normal und lassen sich mit einer Nachkontrolle schnell beheben. Pauschal lässt sich die Eingewöhnungszeit nicht sagen – jeder Mund ist anders.
