In der Praxis Spree Ecke Havel in Berlin-Spandau führen wir den Sinuslift selbst durch – geplant in einem Zug mit der späteren Implantation. So bleibt die gesamte Behandlung in einer Hand, von der dreidimensionalen Diagnostik bis zum fertigen Zahnersatz.
Norman JacobZahnarztWarum Sinuslift bei Spree Ecke Havel?
Der Sinuslift verlangt Erfahrung und eine sorgfältige Planung – schließlich arbeitet man unmittelbar an der Kieferhöhle. Bei uns wird er von Norman Jacob, Zahnarzt für Ästhetische Zahnmedizin und Implantologie, durchgeführt und gemeinsam mit der späteren Implantation geplant. Das erspart Ihnen den Weg zu einem externen Chirurgen und sorgt dafür, dass Aufbau und Implantat zusammenpassen.
Vor jedem Eingriff messen wir Kieferhöhle und Knochenhöhe dreidimensional aus. Das macht den Verlauf vorhersehbar und die Technik so schonend wie möglich.
Warum gerade im Oberkiefer?
Die Kieferhöhle ist ein luftgefüllter Hohlraum über den oberen Seitenzähnen. Geht in diesem Bereich ein Zahn verloren, bildet sich der Knochen zurück – und gleichzeitig kann sich die Kieferhöhle nach unten ausdehnen. Beides zusammen lässt die verbleibende Knochenhöhe schrumpfen, bis sie für ein Implantat nicht mehr ausreicht.
Ein Implantat braucht aber eine bestimmte Höhe an festem Knochen, um stabil zu sitzen. Der Sinuslift stellt diese Höhe wieder her, indem er den Boden der Kieferhöhle behutsam anhebt und den gewonnenen Raum mit Aufbaumaterial auffüllt. Aus dem zu flachen Kieferkamm wird so ein tragfähiges Fundament.
Interner und externer Sinuslift
Fehlt nur wenig Höhe, genügt oft ein interner Sinuslift: Der Kieferhöhlenboden wird über das geplante Implantatbett angehoben, der Eingriff ist klein und lässt sich meist direkt mit der Implantation verbinden. Fehlt mehr Höhe, ist ein externer Sinuslift sinnvoll – hier wird die Kieferhöhle über einen seitlichen Zugang erreicht und mehr Aufbaumaterial eingebracht.
Welche Variante infrage kommt, entscheidet die vorhandene Knochenhöhe, die wir vorab dreidimensional ausmessen. Diese Planung legt fest, ob Aufbau und Implantation in einer Sitzung möglich sind oder nacheinander erfolgen.
Wie verläuft die Heilung?
In den ersten Tagen sind eine Schwellung und ein Wundschmerz normal und klingen meist rasch ab. In dieser Phase gelten einige Besonderheiten: kräftiges Schnäuzen vermeiden, nicht mit Druck niesen und aufs Rauchen verzichten, damit die angehobene Kieferhöhlenschleimhaut in Ruhe ausheilen kann. Die genauen Verhaltenshinweise gibt Ihnen Ihre Behandlerin oder Ihr Behandler nach dem Eingriff.
Sobald der aufgebaute Bereich tragfähig ist, kann das Zahnimplantat gesetzt werden – sofern das nicht ohnehin in einer Sitzung mit dem Sinuslift geschehen ist. Der Sinuslift ist damit eine besondere Form des Knochenaufbaus, speziell für den Oberkiefer.
